Frankfurt am Main. Wie lässt sich Fürsorge mit dem Wunsch nach Selbstbestimmung in der Pflege vereinbaren? Wie können pflegebedürftige Menschen in ihrem Autonomierecht unterstützt werden? Mit dieser Frage beschäftigt sich die Veranstaltung "Pflege zwischen Angewiesensein und Autonomiebedürfnis" am Montag, 9. November 2026, um 19.00 Uhr im Haus am Dom in Frankfurt.
Die Veranstaltung beginnt mit einem 30-minütigen Impulsvortrag von Sozialethikerin Prof. Dr. Monika Bobbert (Universität Münster). Anhand von Praxisbeispielen werden anschließend auf dem Podium unterschiedliche Haltungen und Wertvorstellungen in der Pflege beleuchtet. Dabei geht es um das Spannungsfeld zwischen dem Autonomiebedürfnis pflegebedürftiger Menschen und ihrem Angewiesensein auf Unterstützung.
Auf dem Podium diskutieren Prof. Monika Bobbert von der Universität Münster, Franko Gammaro, Leiter des Caritas Ambulanten Pflegedienstes, und Christine Krause, Referatsleitung Pflege beim Caritasverband Frankfurt.
Eingeladen sind alle Interessierten. Der Eintritt ist frei.
Die Veranstaltung ist Teil der dreiteiligen Reihe "Christliche Werte in einer pluralen Gesellschaft".
Veranstaltungshinweis
Pflege zwischen Angewiesensein und Autonomiebedürfnis
Erschienen am:
02.11.2026
Herausgeber:
Caritasverband Frankfurt e. V.
Zentralbereich Kommunikation und Marketing
Alte Mainzer Gasse 10
60311 Frankfurt am Main
069 2982-3333
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Beschreibung