Kontakt

Quartiersmanagement Gallus 
Frankenallee 166 -168
60326 Frankfurt am Main
Telefon: 069 97 32 99 70 
Telefax: 069 97 32 99 78 
qm-gallus@caritas-frankfurt.de

Sprechzeiten im Stadtteilbüro:

Montags bis Freitags 10.00 bis 17.00 Uhr
und nach telefonischer Vereinbarung

 
Quartiersmanagement Gallus  

Das Quartiersmangement Gallus

"Das Gallus macht sich", so lautete der Slogan zu Beginn des Projekts Soziale Stadt im Gallusviertel. Der Frankfurter Stadtteil Gallus wurde am 1. März 2001 in das Bund-Länder-Programm „Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf – die Soziale Stadt“ aufgenommen. Ziel des Programms „Soziale Stadt“ ist, den Stadtteil Gallus städtebaulich zu erneuern, sozial zu stabilisieren, wirtschaftlich zu stärken und die örtliche Identität zu fördern.

Die  Quartiersmanager Christian Spoerhase und Lisa Gerdom
Die Quartiersmanager Christian Spoerhase und Lisa Gerdom 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  


Seit Februar 2007 ist der Caritasverband Frankfurt e.V. mit der Umsetzung des Quartiersmanagements beauftragt. Unsere Aufgabe ist die Aktivierung und Beteiligung der Bewohner an der sozialen und städtebaulichen Erneuerung sowie der Aufbau und die Förderung von nachhaltigen Strukturen, die zu einer eigenständigen, sozialen und sozialräumlichen Stabilisierung im Gallus führen sollen.

Eine Gebietsbeschreibung

Der Stadtteil Gallus ist mit insgesamt 25.808 Einwohnern und einer Gesamtfläche von 284ha einer der größten Stadtteile Frankfurts. Neben städtebaulichen Missständen ist der Stadtteil auch durch soziale Problemfelder gekennzeichnet. Durch den enormen Verlust von gewerblichen Arbeitsplätzen ist die Arbeitslosenquote im Frankfurter Gallus auf 9,4% gestiegen, während der Wert für die Gesamtstadt bei 6,5% liegt. Auch der Anteil ausländischer Bewohner liegt mit 42,3% weit über dem städtischen Durchschnitt von 27%.

Weiteres Merkmal für die sozialen Problemlagen im Stadtteil ist die im städtischen Vergleich größte Anzahl von Weg- und Zuzügen, wobei die Zahl der Wegzüge (2.141) auf funktionale und strukturelle Defizite hinweist und die der Zuzüge (1.676) eine hohe Integrationsleistung des Stadtteils erfordert. Positive Ressourcen für die Entwicklung vor Ort sind die vielen Vereine, engagierte Mitarbeiter/innen in Schulen, Kirchengemeinden und sozialen Diensten und die Anzahl aktiver einzelner Bürger und Bürgerinnen im Stadtteil.

Das Quartiersmanagement


Das Quartiersmanagement Gallus hat seinen Sitz im Stadtteilbüro Soziale Stadt. Grundlage unserer Arbeit ist der Kontakt zu den Menschen im Stadtteil, da aus unserer Sicht die Bewohner als Experten in eigener Sache gesehen und damit auch als Experten für die Analyse und die Lösung von Problemen im Stadtteil aktiviert werden müssen. Die Qualifizierung der Bewohnerschaft im Stadtteil zum Aufbau von Bewohnerorganisationen und Strukturen, die anschließend aktiv und selbstverantwortlich an der Stadtteilentwicklung mitarbeiten, geht damit einher.

Die Pflege und Weiterentwicklung bereits bestehender Kontakte zu sozialen Einrichtungen und Institutionen und die Vernetzung bestehender Strukturen, um Synergieeffekte zu ermöglichen, ist ein weiteres Aufgabenfeld des Quartiersmanagement.

Einige Projekte und Strukturen, die im vergangenen Jahr aufgebaut wurden:


Spiel- und Freizeitfläche Anspacher Straße

Bolzplatz Galluspark

Frankenallee

Sozialmobil

Mediation

Qualifizierung und Beschäftigung

Gemeinsam im Gallus – Netzwerk Nachbarschaften

Quartierspavillon Quäkerwiese

Ein Ausblick


Insgesamt hat sich viel im Gallus getan. Projekte wurden umgesetzt und neue Projekte stehen vor der Umsetzung. Mehr Miteinander in der Nachbarschaft ist in den Quartieren entstanden. Der beim Einstieg des Projektes Soziale Stadt im Gallus entstandene Slogan „Das Gallus macht sich“ wurde 2007 an vielen Stationen vor Ort sichtbar.

Im Mittelpunkt des Projektes Soziale Stadt stehen die Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils. Daher wird auch im Jahr 2008 unser Augenmerk bei allen initiierten Projekten und Gemeinschaftsaktionen der Sozialen Stadt Gallus auf der Aktivierung und Beteiligung der Bewohner und der damit verbundenen Aktivität liegen.

Ihre Ansprechpartner im Quartiersmanagement Gallus:


Christian Spoerhase

Telefon: 069 97 32 99 70
Telefax: 069 97 32 99 78
christian.spoerhase@caritas-frankfurt.de

Lisa Gerdom

Telefon: 069 97 32 99 70
Telefax: 069 97 32 99 78
lisa.gerdom@caritas-frankfurt.de

Sprechzeiten im Stadtteilbüro:


Montags bis Freitags 10.00 bis 17.00 Uhr
und nach telefonischer Vereinbarung

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