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Stand: 03.11.2016

News

Elisabeth-Straßenambulanz

Gott im Abseits: Was bedeutet Glück?

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"Schwester Karin und ich sitzen in der Elisabeth-Straßenambulanz zusammen. Ich hatte ihr damit schon länger gedroht: Ich möchte mit ihr über Glück sprechen. Mein zentrales Thema für die Zeit bei ihr. Wie empfindet Schwester Karin Glück? Und denken wir da gleich drüber?" Von diesem Gespräch berichtet der Journalist Timm Giesbers in seinem aktuellen Beitrag auf www.gott-im-abseits.de 

Noch bis Mitte November 2017 berichtet der Fernseh- und Radiojournalist Timm Giesbers über seine Erlebnisse in der Elisabeth-Straßenambulanz und portraitiert Schwester Karin Knötig und ihre Mitschwestern der katholischen Ordensgemeinschaft der Missionsärztlichen Schwestern (MMS). Die Ordensgemeinschaft engagiert sich für die körperliche und seelische Gesundheit der Menschen am Rande unserer Gesellschaft. Sie ermöglicht in Frankfurt medizinische Angebote für Obdachlose und Geflüchtete. Für seine Dokumentation hat Timm Giesbers im Sommer 2017 in der Kommunität der Missionsärztlichen Schwestern Frankfurt gelebt. 


Die Deutsche Bischofskonferenz hat das Projekt "Gott im Abseits" initiiert. Junge, kirchenferne Journalisten treffen auf Menschen, die ihre Berufung zum Lebensinhalt machen. Das Projekt "Valerie und der Priester" endete vor wenigen Monaten mit einer positiven Bilanz. Mit neuen Protagonisten werden im Rahmen von "Gott im Abseits" nun neue Begegnungen geplant. Im Fokus steht hierbei das Engagement für Menschen im gesellschaftlichen Abseits. Die Akteure des Folgeprojektes sind Ordensleute und pastorale Mitarbeiter, die sich zum Beispiel für Obdachlose, Prostituierte, Strafgefangene oder Drogenabhängige einsetzen und als Seelsorger an ungewöhnlichen Orten tätig sind. So entstehen unterschiedliche Seelsorge-Portraits und Dokumentationen. Bei dem Projekt erfahren junge Medienschaffende eine ihnen bisher unbekannte Seite der Kirche.