Beratung und Behandlung

Fachambulanz Suchtkranke

Suchthilfe

Gesprächssituation

Wo beginnt eigentlich Sucht und wer setzt die Grenzen? Muss ich abstinent leben? Wie kann ich abstinent leben? Wenn Sie selbst vermuten, dass Sie suchtkrank oder gefährdet sind, kommen Sie zu uns! Wir helfen Ihnen dabei, klar zu sehen und ihre Möglichkeiten zu kennen. Am Ende entscheiden Sie, was der nächste Schritt ist.

Wir beraten Sie zu kontrolliertem Konsum oder helfen Ihnen dabei, ohne Suchtmittel zu leben. Wer Probleme mit Alkohol hat, aber nicht ohne leben möchte, findet in unserem ambulanten Einzel- und Gruppenprogramm zum kontrollierten Trinken (kT) Hilfe.

Wer lieber abstinent werden möchte, den behandeln wir ambulant oder vermitteln in (teil-)stationäre Behandlung. Dabei beziehen wir gern Familie, Partnerin oder Partner mit ein. Hinterher behandeln wir gern weiter und begleiten dabei, sich zu stabilisieren. Hier helfen auch Selbsthilfegruppen, insbesondere die Kreuzbundgruppen. 

Für wohnunglose und von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen

In besonderer Weise beraten wir im Projekt WALK Wohnungslose und von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Wohnungslose "CASA 21". Die Wohnungslosigkeit ist häufig Folge einer Suchterkrankung und die Rückkehr in eine eigene Wohnung wird durch den hohen Alkoholkonsum meist erschwert oder ganz unmöglich. 

Für Menschen, die sich um andere Sorgen machen

Sie sind ein Familienmitglied, ein Freund, ein Freundin, Lebenspartner oder Arbeitskollege und machen sich Sorgen um jemanden? Bei uns finden Sie Rat, Information und Hilfe.

Hinweise

Wir sind ein Team, in dem Diplom-Sozialpädagog/-innen, Diplom-Sozialarbeiter/-innen und Diplom-Psycholog/-innen mit entsprechenden Zusatzausbildungen sowie Ärzte und Ärztinnen eng kooperieren. Wir sind alle zu Verschwiegenheit und Vertraulichkeit verpflichtet.

Förderkreis - helfen Sie mit!

Der Förderkreis besteht aus einer engagierten Gruppe von Menschen, die - teils als ehemalige Klientinnen und Klienten, teils als deren Angehörige und Freunde - die Arbeit der Fachambulanz für Suchtkranke kennen- und schätzen gelernt haben. Wir möchten, dass möglichst vielen Menschen mit Alkohol- und Medikamentenproblemen die Hilfe zuteil wird, die wir erfahren haben, und sie so die Chance bekommen, ein suchtmittelfreies Leben zu beginnen. 

Wir unterstützen die Arbeit der Fachambulanz für Suchtkranke durch aktive Mithilfe bei Veranstaltungen, Mitgliedsbeiträge und die finanzielle Unterstützung von Projekten.

Werden Sie Mitglied und setzen Sie sich aktiv, praktisch und unbürokratisch dafür ein, dass Menschen mit Alkohol- und Medikamentenproblemen trotz immer spärlicher fließender öffentlicher Mittel fachliche Hilfe und Unterstützung erhalten! Gerne schicken wir Ihnen weitere Informationen und eine Beitrittserklärung zu.

Haben Sie Fragen?

Telefon 069 2982-462
Telefax 069 2982-480
suchtberatung@caritas-frankfurt.de

KNA / Oppitz

Kreuzbund e. V.

Selbsthilfegruppen

Der Kreuzbund e.V. ist als Fachverband des Deutschen Caritasverbandes die katholische Selbsthilfe- und Helfergemeinschaft für Suchtkranke, Suchtgefährdete und Angehörige. Historisch bedingt, finden vorwiegend alkohol- und medikamentenabhängige Menschen Hilfe, aber auch bei anderen Suchtformen steht der Kreuzbund zur Seite. mehr

KNA / Oppitz

Gesundheitsförderung

"Kontrolliertes Trinken"

Das Ambulante Einzel- und Gruppenprogramm zum kontrollierten Trinken (AkT) ist für Sie geeignet, wenn Sie in einem problematischen Ausmaß Alkohol konsumieren oder Sie den Wunsch haben, Ihren Alkoholkonsum zu reduzieren. mehr

zwei junge Männer / KNA / Oppitz

Prävention

Suchtprävention in Firmen und Betrieben

Gesunde, zufriedene Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind eine wichtige Ressource für ein Unternehmen. Immer mehr Betriebe sehen deshalb Gesundheitsförderung als eine zentrale Aufgabe des Personalmanagements. Suchtprävention gehört dazu. mehr