Ratgeber

Gut informiert

Hilfe für Angehörige

 

Deutscher Caritasverband/KNA

Kompetenzen fördern

Angehörigenberatung Demenz

Die Pflege eines verwirrten alten Menschen ist für Angehörige eine Herausforderung. Große Schwierigkeiten bereiten die Verhaltensauffälligkeiten der Betroffenen. Ständiges Verlegen wichtiger Dinge, Ablehnung oder aggressives Verhalten machen hilflos. In dieser Situation beraten, unterstützen und begleiten wir Sie. mehr

Deutscher Caritasverband / KNA: Harald Oppitz

Angehörige und Betroffene

Beratung und Begleitung für Menschen mit Demenz oder psychischen Beeinträchtigungen

Wenn Sie als älterer Mensch oder einer Ihrer Angehörigen an einer Demenz erkrankt sind oder unter einer psychischen Beeinträchtigung leiden, sind wir für Sie da. mehr

20170519_HeißerDraht_Titel / Christine Klass

Telefonberatung

Ein Anruf hilft: Der "Heiße Draht" für pflegende Angehörige

Für einen pflegebedürftigen Menschen zu sorgen erfordert häufig eine völlige Umgestaltung des eigenen Lebens – eine neue Aufgabe auf eine unbestimmte Zeit hin. Es kann passieren, dass Sie bis an ihre Grenzen- und darüber hinaus- gefordert sind. Ein Gespräch kann entlasten. mehr

Altenzentrum Santa Teresa Gespräch

Pflegestärkungsgesetz

Die Pflegereform – Neu ab Januar 2017

In 2016 ist das sogenannte Pflegestärkungsgesetz II in Kraft getreten. Im Zentrum steht eine neue und erweiterte Definition von Pflegebedürftigkeit: Neben körperlichen werden nun auch geistige oder psychische Beeinträchtigungen und Einschränkungen berücksichtigt. mehr

Weitere Angebote für pflegende Angehörige

Gesprächskreise für Angehörige von Menschen mit Demenz

Rückhalt und Unterstützung durch andere Betroffene

Die Pflege eines Angehörigen erfordert viel Zeit und Energie. Wer diese Aufgabe übernimmt, ist nicht selten über Jahre hinaus gefordert. Eigene Bedürfnisse werden oft zurückgestellt. Pflegende Angehörige verlieren den Kontakt zu Freunden und Bekannten. Die Anerkennung ihrer Leistungen bleibt Ihnen dazu häufig versagt. Ein Austausch mit anderen, denen es ähnlich geht, kann wesentlich zur Entlastung beitragen. Die Gesprächskreise bieten

  • Kontakte zu anderen Betroffenen
  • Raum für regelmäßige Aussprachen, auch zu Tabuthemen
  • gegenseitige Anerkennung, Wertschätzung und Respekt
  • Sicherheit und Orientierung durch Austausch von Wissen
  • erweiterte Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit Problemen
  • Raum, um die eigene Situation mit Abstand zu betrachten
  • Platz für eigene Wünsche und Bedürfnisse

Die Gesprächskreise werden fachkundig geleitet. Selbstverständlich behandeln wir alle Informationen und Gesprächsinhalte vertraulich.

Ansprechpartnerin

Rita Wagener
Alte Mainzer Gasse 10
60311 Frankfurt am Main 
Telefon: 069 29 82-402
Telefax: 069 29 82-420
rita.wagener@caritas-frankfurt.de

Adressen

  • Angehörigenberatung Demenz
    Alte Mainzer Gasse 10, 60311 Frankfurt
    alle vier Wochen montags, 14:00 - 16:00 Uhr
    Kontakt: Rita Wagner
    Telefon: (069) 2982- 402
  • Fechenheim, Zentralstation Ost II
    Baumertstraße 4
    alle acht Wochen dienstags, 14:00 - 16:00 Uhr
    Kontakt: Ljiljana Specht
    Zentralstation Ost II
    Telefon: (069) 42 52 57
  • Gemeindezentrum St. Bartholomäus
    Alt-Zeilsheim 18-20
    jeden 1. Mittwoch im Monat, 15:00 - 17:00 Uhr
    Kontakt: Margot Gärtner, ehrenamtliche Leitung
    Telefon: (06192) 8816
  • Altenzentrum St. Josef
    Goldsteinstr. 14
    jeden letzten Dienstag im Monat, 14:30 - 16:30 Uhr
    Kontakt: Anke Schück
    Telefon: (069) 2982- 407

Reisen für demenzkranke Menschen und ihre Angehörigen

Liebe pflegende Angehörige,

verreisen? Sogar mit dem demenzkranken Partner oder Elternteil? Viele von Ihnen können sich das vielleicht gar nicht vorstellen. Doch es ist wichtig, auch etwas für das eigene Wohlbefinden zu tun. Schaffen Sie Distanz und Kraft für sich. So sind Sie den Herausforderungen in der Zukunft besser gewachsen.

In Bad Kissingen werden Ihre Angehörigen von unseren fachlich geschulten MitarbeiterInnen betreut. Sie verbringen den Tag mit einem speziell auf die Bedürfnisse demenzkranker Menschen abgestimmten Programm. Diese Zeit können Sie als pflegende/r Angehörige/r ganz für sich selbst nutzen. Lassen Sie sich verwöhnen in der Kur- und Badeabteilung. Ein Hallenschwimmbad, Sauna, Trimm- und Fitnessraum warten auf Ihren Besuch. Oder ist es der Liegestuhl im Park des Hauses: Sie haben endlich einmal Zeit. Zeit, sich zu besinnen und Abstand zu finden. Die Reise bietet Ihnen auch Gelegenheit zum Austausch mit Menschen, denen es ähnlich geht.

Gern beraten wir Sie über zu gewährende Mittel aus dem Pflegeleistungsergänzungsgesetz und Leistungen der Verhinderungspflege. 

Mehr Informationen

Kurse und Seminare zu Themen aus der Alten- und Krankenhilfe

Fachkundige Unterstützung

Schon vor dem Eintritt einer Pflegesituation können viele Fragen geklärt werden, zum Beispiel zu häuslicher Versorgung, Finanzierung von Hilfen, Sozialrecht und persönlichem Engagement. Fachkenntnisse erleichtern die Pflege und Betreuung eines Menschen.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!

Die Hauskrankenpflegekurse - Anleitung und Schulung für die Pflege zu Hause

Wer sich für die Pflege eines Menschen entschieden hat, übernimmt eine verantwortungsvolle Aufgabe. Die Pflege soll gelingen und eine Überforderung nach Möglichkeit vermieden werden. In unserem Kurs zur häuslichen Krankenpflege erlernen Sie wichtige Grundkenntnisse, um mehr Sicherheit im täglichen Ablauf von Pflege zu erlangen und mehr über Pflegetechniken zu wissen.

Themenschwerpunkte sind:

  • Pflegetätigkeiten durchführen: Körperpflege, Mobilisation, Ernährung
  • Lagern von Kranken und Aktivierung der Selbsthilfefähigkeiten
  • vorbeugende Maßnahmen zur Vermeidung von zusätzlichen Krankheiten
  • Krankenbeobachtung, wie zum Beispiel Veränderungen der Haut
  • sachgerechte Durchführung von ärztlichen Verordnungen
  • psychische Veränderungen im Alter

Vierteiliges Seminar "Häusliche Pflege" am  2.9., 9.9., 7.10. und 14.10.2016, jeweils von 15 bis 18 Uhr in der Caritas-Geschäftsstelle: Anmeldungen telefonisch oder persönlich in der Station.

Flyer Seminar Häusliche Pflege (PDF)

Thema Demenz: "Ich halte das so nicht aus.“ Beziehung mit verwirrten alten Menschen gestalten

Die Pflege und Betreuung eines verwirrten alten Menschen ist eine besondere Herausforderung. Sie führt pflegende Angehörige oft an ihre Grenzen. Häufig stehen sie dem Verhalten des Kranken hilflos gegenüber. Die Auswirkungen einer Demenzerkrankung treffen in der Regel die ganze Familie und sorgen für starke Spannungen.

Themenschwerpunkte sind:

  • Auswirkungen und Verlauf der Alzheimerkrankheit
  • Ursachen für Verwirrtheitszustände
  • „Verhaltenslogik“ eines demenziell erkrankten Menschen
  • Möglichkeiten der Verständigung und des Handelns
  • „Selbstpflege“ und Entlastungsmöglichkeiten für pflegende Angehörige.

Ihre persönlichen Probleme und Alltagssituationen begleiten uns über fünf Abende. Wir wollen Ihnen Gelegenheit geben, die Krankheit besser zu verstehen, das eigene Handeln zu reflektieren und Spannungen in der Pflegebeziehung vorzubeugen oder abzubauen.

Ort und Termine:
Alte Mainzer Gasse 10
60311 Frankfurt am Main

Fünf Abende, jeweils dienstags von 17.30 bis 20.00 Uhr.
Je eine Kurseinheit im Frühjahr und Herbst.

Der nächste Kurs beginnt im April/Mai 2017 und findet an folgenden Tagen statt:
25.04.2017, 02.05.2017, 09.05.2017, 16.05.2017 und 23.052017.

Flyer Angehörigen-Seminar zum Thema Demenz (PDF)

Kosten gesamt je Kurseinheit: 40,00 € (Erstattung durch die Pflegekasse)

Für Fragen und weitere Auskünfte sowie die genauen Termine steht Ihnen Rita Wagener gern zur Verfügung unter Telefon: 069 29 82-402.

Betreuungsgruppe für demenzkranke Menschen

Unser Gruppenangebot findet einmal wöchentlich im Stadtteil Niederrad statt.

Ein Gruppennachmittag geht über drei Stunden. In dieser Zeit werden demenziell erkrankte Menschen von unseren kompetenten MitarbeiterInnen betreut. Alle Aktivitäten richten sich nach den Wünschen und Fähigkeiten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Unser Angebot umfasst gemeinsame Mahlzeiten, Bewegung, Spaziergänge, Musik, Spiele und Ausflüge.

Die Betreuungsgruppe bietet demenzkranken Menschen Abwechslung und Spaß. Der pflegende Angehörige hat Zeit für sich.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!

 

 

Interessenselbstvertretung pflegender Angehöriger (IspAn)

Ein Modellprojekt des Deutschen Caritasverbands

Pflegende Angehörige sind gefragt. Möchten Sie,

  • dass Ihre Situation in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird?
  • dass Ihre Leistungen in der Pflege Ihres Angehörigen Anerkennung finden?
  • dass Sie als "Experten in eigener Sache" Mitsprache an wichtigen Stellen erhalten?

Dann sind Sie bei uns richtig!

Wir wollen:

  • eine kraftvolle und wirksame öffentliche Vertretung für pflegende Angehörige
  • ein Forum für Angehörige von Pflegebedürftigen schaffen
  • Sie dazu befähigen, Ihre Interessen selbstbewusst öffentlich zu vertreten

Jeder, der Verantwortung für die Versorgung oder Pflege eines anderen Menschen übernommen hat, kann sich beteiligen. Hier sind auch ehemals pflegende Angehörige angesprochen. Die Gruppe ist für neue "Mitstreiter" offen und freut sich auf engagierte Menschen. Selbstverständlich stehen wir Ihnen auch gern persönlich zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

Gruppentreffen finden nach Absprache in der Alten Mainzer Gasse 10 statt.

Ansprechpartnerin

Angehörigenberatung Demenz
Rita Wagener 
Alte Mainzer Gasse 10
60311 Frankfurt am Main 
Telefon: 069 29 82-402
Telefax: 069 29 82-291
rita.wagener@caritas-frankfurt.de

www.frankfurt.ispan.de

Altern selbst aktiv gestalten

lachende alte Dame

Wir stärken Gruppen von Seniorinnen und Senioren. Wir bieten Beratung und Begleitung, wenn

  • es in Ihrer Gruppe kriselt
  • die Gruppe eine Weiterentwicklung plant
  • Sie eine ganz neue Gruppe gründen wollen
  • Sie als Leitung einer Gruppe Unterstützung benötigen

Wir erarbeiten gemeinsam mit Ihnen Ziele und Veränderungen. Wir überlegen zusammen mit Ihnen eine schrittweise Umsetzung und entwickeln so einen neuen Weg.

Wir unterstützen und fördern

  • Gruppen, die die Teilhabe Älterer ermöglichen und Interessensvertretung stärken
  • Projekte, die das gemeinschaftliche Wohnen zum Ziel haben
  • Initiativen die nachbarschaftliche Netzwerke gegenseitiger Hilfe umsetzen
  • offene Treffs für Senioren
  • Gesprächskreise, die Menschen Entlastung und Unterstützung in der Pflege bringen

Ein Überblick - Gruppen und Initiativen

"Wir für uns“ und "Wir für andere“

  • Sie suchen Menschen, um sich auszutauschen und sich gegenseitig zu unterstützen?
  • Sie suchen eine Gruppe für Ihren demenzkranken Angehörigen?
  • Sie interessieren sich für die Teilnahme an einem Kreis älterer Menschen?
  • Sie möchten in einer Gruppe mitarbeiten, die älteren Menschen im Stadtteil Hilfen anbietet?
  • Sie möchten sich in einer Gruppe für die Belange älterer Menschen engagieren?

In Gruppen und Initiativen geht die Umsetzung gemeinsamer Interessen und Ideen leichter. Mit Gleichgesinnten eröffnen sich im gemeinsamen Tun neue Wege und Perspektiven. Bringen Sie Ihre Zeit in sinnstiftende Aufgaben ein!

Im Miteinander werden eine Vielzahl von Gedanken und Meinungen zusammengetragen. Davon profitiert jedes Gruppenmitglied. Hinweise und Anregungen aus der Gruppe erleichtern den Alltag. Und sie können neue Erkenntnisse liefern.

Ambulante Hospizgruppe Frankfurt-West „Auf dem Weg“

Menschen am Ende ihres Lebens begleiten

Menschen in ihrer letzten Lebensphase beizustehen ist eine wichtige Aufgabe. Schwerkranken Menschen ein würdiges Sterben zu ermöglichen, ist das gemeinsame Ziel von Caritas und dem Klinikum Frankfurt Höchst.

Leben bis zum Tod muss nicht ängstliches Warten sein. Auch die letzte Lebensphase kann erfüllt sein durch Begleitung und gemeinsame Trauer. Durch Trost für den Sterbenden und seine Angehörigen. Gerade hier können geschulte ehrenamtliche MitarbeiterInnen Ruhe vermitteln. Sie leisten damit einen Beitrag zu einer optimalen Versorgung schwerstkranker Menschen.

Unsere Ehrenamtlichen bereiten sich ein Dreivierteljahr auf ihre Begegnungen mit Schwerstkranken und Sterbenden vor. Sie haben sich persönlich auseinandergesetzt mit Krankheit, Sterben und Tod. Sie kennen die speziellen Anforderungen ihrer Aufgabe. Eine regelmäßige Teambegleitung erfolgt während der gesamten Dauer des Einsatzes.

Was wir gemeinsam erreichen wollen:

  • eine optimale Versorgung von Patienten nach Entlassung aus dem Krankenhaus
  • eine Vermeidung der kurzfristigen neuen Krankenhauseinweisung oder Heimaufnahme
  • emotionale Unterstützung für Sterbende und ihre Angehörigen
  • wir wollen Zeit haben und da sein für Gespräche, für das Schweigen
  • seelsorgerische Betreuung nach religiösen Bedürfnissen organisieren
  • Angehörige nach dem Tod unterstützen, sie in ihrer Trauer begleiten

Wenn Sie Unterstützung brauchen bei der Betreuung und Pflege ihres/ihrer sterbenden Angehörigen oder Interesse an ehrenamtlicher Mitarbeit haben, dann rufen Sie uns an.

Ambulante Hospizgruppe Frankfurt-West „Auf dem Weg“
Ehrenamtliche Hospizhelfer
Telefon 0151 21857630

Wenn Sie Interesse an einer ehrenamtlichen Mitarbeit als Hospizhelfer/-in haben, wenden Sie sich bitte an die Leitung der Gruppe, Frau T. Mirwald.

Weitere Informationen finden Sie außerdem hier:
www.klinikumfrankfurt.de/leistungsspektrum/betreuung-und-beratung/hospizgruppe.html

Flyer Hospizgruppe (PDF)

Online-Beratung "Leben im Alter"

Der Deutsche Caritasverband (DCV) bietet eine Online-Beratung im Internet an zu allen Fragen rund um das "Leben im Alter". Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Teams der präventiven Altenhilfe Martin Hütter, Christine Klass, Elfi Kutzner und Rita Wagener wechseln sich beim Beantworten der E-Mail-Anfragen aus dem Rhein-Main-Gebiet ab. 

Vorteile der Online-Beratung sind die problemlose Verfügbarkeit, unabhängig von Öffnungszeiten und Anfahrtswegen, und die schnelle Beantwortung der Fragen von kompetenten Fachleuten, auch bei plötzlichem Hilfebedarf. Außerdem ist die Beratung im Netz kostenlos und vertraulich, und sie kann auch anonym geschehen.

Information

Die Fachberater informieren über alle Fragen und Themen, die für alte Menschen von Bedeutung sind, wie zum Beispiel Wohnen im Alter, Hilfe und Unterstützung im Haushalt, Hausnotruf und technische Hilfsmittel zur Erleichterung des Alltags, Hilfen für Menschen mit Demenz, Unterstützung für pflegende Angehörige, Fragen zur Pflege zu Hause und im Heim, gesetzliche Regelungen und Leistungen, Finanzierung von Hilfen. 
Die wichtigsten Informationen sind im Internet zusammengefasst unter der Überschrift "Häufig gestellte Fragen", denn die Fragen vieler Menschen ähneln sich. Interessierte können sich hier einen ersten Überblick zu den wichtigsten Themen zum Leben im Alter verschaffen.

Beratung

Wer ganz konkrete Fragen hat und persönlich beraten werden möchte, kann sich auf der Seite www.caritas.de/onlineberatung/lebenimalter mit einem selbstgewählten Benutzernamen und einem Passwort anmelden und sein Anliegen formulieren. Die Anfragen werden per Mail direkt an erfahrene Berater und Beraterinnen der Caritas weitergeleitet und werktags innerhalb von 48 Stunden beantwortet.

Hilfe vor Ort

Wenn die Fragen kompliziert sind und das persönliche Gespräch gesucht wird, können die Fachleute der Caritas an Beratungsstellen und Fachkräfte vor Ort verweisen. Eine Adress-Suche kann ebenfalls weiterhelfen. So lassen sich auch Gesprächskreise und Selbsthilfegruppen in der Nähe finden, wo man Gleichgesinnte treffen kann.

Zur Online-Beratung

Angebote für pflegende Angehörige

 

Ratgeber

Checkliste

Wenn Angehörige plötzlich Pflege brauchen

Banner Checkliste (quadratisch) / DCV

Banner Checkliste (quadratisch) / DCV

Ein Unfall, eine Krankheit, ein Schlaganfall – und schon ist alles anders. Wenn Angehörige plötzlich zum Pflegefall werden, kommen ihre Familien in eine schwierige Situation. Ist eine Pflege zu Hause möglich? Wer kann uns unterstützen? Die Checkliste zeigt Ihnen, woran Sie gleich und später denken müssen. mehr

Checkliste

Alte Menschen und ihr zu Hause

Banner Checkliste (quadratisch) / DCV

Banner Checkliste (quadratisch) / DCV

Eingeschränkte Beweglichkeit ist oft die Ursache für alte Menschen, zunächst die Wohnung, später das Schlafzimmer und dann das Bett nicht mehr zu verlassen. Die Checkliste zeigt, wo und wie Angehörige die Wohnung verändert müssen, damit alte Menschen lange selbständig in den eigenen vier Wänden bleiben können. mehr


Gut zu wissen

Was macht ein gutes Heim aus?

Alte Dame und junge Pflegerin / KNA / Oppitz

Alte Dame und junge Pflegerin / KNA / Oppitz

Der Grüne Haken und die Noten des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen: Zwei Bewertungssysteme beurteilen, wie es um die Pflege-, Wohn- und Lebensqualität in deutschen Heimen bestellt ist. Dabei legen die Gutachter verschiedene Kriterien an. Ihre Ergebnisse ergänzen einander und helfen Ihnen, sich bei der Auswahl zu orientieren. mehr

Drei Fragen an...

Mit Leib und Seele gegen Depressionen

zwei Hände, die sich festhalten / KNA / Oppitz

zwei Hände, die sich festhalten / KNA / Oppitz

Depression ist inzwischen eine Volkskrankheit in Deutschland. Auch viele alte Menschen leiden darunter. Im Caritas-Zentrum München West und Würmtal hat die Psychotherapeutin Christine Lechner ein Trainingsprogramm entwickelt, das alten Menschen den Weg zu mehr Lebensfreude ebnen soll. Manuela Blum sprach mit ihr. mehr


Online-Beratung

Rechtliche Betreuung und Vorsorge

Sie haben Fragen zur Rechtlichen Betreuung, zur Vollmacht oder Patientenverfügung? Wir helfen Ihnen schnell, kostenlos und kompetent weiter. Stellen Sie Ihre Fragen an unsere erfahrenen Beraterinnen und Berater der Betreuungsvereine der Caritas, des SkF und des SKM. mehr

Service

Bis der Tod uns scheidet

Hände alt und jung / DiCV München und Freising/Klinger

Hände alt und jung / DiCV München und Freising/Klinger

Der Tod ist eine oft verdrängte Tatsache im Leben. Doch spätestens, wenn ein Angehöriger im Sterben liegt, müssen und wollen sich viele dieser wichtigen Phase des Abschieds stellen. Zwei Ratgeber-Broschüren helfen Sterbenden und ihren Angehörigen dabei, sich mit der Situation zurechtzufinden. mehr


Service

Leben lernen mit der Demenz

Hand einer alten Frau / KNA / Oppitz

Hand einer alten Frau / KNA / Oppitz

Oft fühlen sich Angehörige überfordert, wenn jemand aus der Familie die Diagnose Demenz hat. Rainer G. ging es so, als er die ersten größeren Aussetzer seiner Mutter bemerkte. Für ihn war schnell klar: Ohne Hilfe geht es nicht mehr. Die holte er sich bei der Caritas. Seither geht er gelassener damit um, dass seine Mutter vieles vergisst. mehr

Konkrete Hilfe

Umgang mit demenzkranken Menschen

altes Ehepaar mit Pfleger / KNA / Oppitz

altes Ehepaar mit Pfleger / KNA / Oppitz

Demenz verändert Menschen. Das Vergessen sorgt nicht nur bei den Betroffenen für Unsicherheit und Scham. Auch Angehörige wissen oft nicht, wie sie sich verhalten sollen. Hier finden Sie zehn Tipps, die Ihnen und den Demenzkranken helfen. Zusammengestellt von Fachdiensten der Caritas in Eichstätt und Ingolstadt. mehr