Wohnungsnotfallhilfe

Existenz sichern

Wohnungslos oder von Wohnungslosigkeit bedroht

Ein Dach über dem Kopf

Zwei Männer und eine Frau sitzen vor einer Mauer

Immer mehr arme Menschen nutzen unsere Angebote - Menschen, die aufgrund der geringen staatlichen Unterstützungsleistungen Hilfe zum Überleben benötigen, bedürftige Rentner, Langzeitarbeitslose, Strafentlassene, Migranten aus den neuen EU-Ländern und Flüchtlinge. Sie alle leben am Existenzminimum, in der Angst ihre Wohnung zu verlieren und häufig ohne ein Dach über dem Kopf.

Viele Menschen in Frankfurt am Main leben in vorübergehenden Unterkünften, Notübernachtungen und Wohnheimen. Etwa 200 bis 300 Menschen leben dennoch auf der Straße. 

Wir unterstützen wohnungslose Menschen, von Wohnungslosigkeit Bedrohte und für Menschen in unzumutbaren Wohnverhältnissen dabei, mit ihrer Situation zurecht zu kommen, von der Straße wegzukommen, wenn sie es möchten, oder ihre Wohnung zu erhalten. Nach wie halten sich die Begriffe Obdach, Obdachlosigkeit und Wohnungslosenhilfe. Wir betrachten unsere Arbeit als Wohnungsnotfallhilfe. Denn die betroffenen Menschen sind in Not.

Von der Beratung im Zentrum für Wohnungslose CASA 21 bis zu medizinischer Versorgung, Tagesaufenthalten (auch speziell für Frauen) im Stadtgebiet oder provisorischer Unterbringung im Wohnwagen - unsere Angebote stehen Ihnen offen. Ohne Fragen. Ohne Wenn und Aber.

Vorübergehende Hilfen

Hilfe beim Wohnen

DCV/KNA Harald Oppitz

DCV/KNA Harald Oppitz

Halt im Betreuten Wohnen, vorübergehende Unterkunft im Wohnwagenprojekt, dringende Suche von Wohnraum, bei der wir Ihre Hilfe brauchen: Wir unterstützen Menschen, die kurz davor sind, auf der Straße zu stehen, die bereits auf der Straße leben oder die den Weg zurück finden wollen in ein Leben mit Dach über dem Kopf. mehr

Zentrum CASA 21

Beratung und Begleitung

Junges Paar umarmt sich / KNA / Oppitz

Junges Paar umarmt sich / KNA / Oppitz

Wenn Probleme überhand nehmen, alles keinen Sinn mehr zu haben scheint und Sie nicht mehr weiter wissen, sind Sie bei uns richtig. Ob Konfliktsituationen oder akute Lebenskrisen: Wir nehmen uns Zeit für Sie und helfen bei der Entwicklung von neuen Lebensperspektiven. Und das bei uns im Zentrum oder durch Streetwork auf der Straße. mehr


Medizinische Versorgung

Die Elisabeth-Straßenambulanz

Zwei junge Mitarbeiter im Krankenhaus / Pedro Citoler

Zwei junge Mitarbeiter im Krankenhaus / Pedro Citoler

Fehlende Krankenversicherungsschutz und Schamgefühle verhindern vielfach, dass kranke Menschen, die auf der Straße leben, medizinische Betreuung in Anspruch nehmen. Die Elisabeth-Straßenambulanz hilft. mehr

Essen, Wärme, Aufenthalt

Tagesaufenthalte

Zwei junge männliche Freiwillige  / KNA / Oppitz

Zwei junge männliche Freiwillige  / KNA / Oppitz

Wärme, ein Essen, ein Gespräch: Wer auf der Straße ist oder so arm, dass er um seine Wohnung bangen muss, findet in den Tagesaufenthalten Hilfe und Unterstützung. Die Avetorstubb sowie der Tagesaufenthalt Bärenstraße warten mit Frühstück und Mittagessen auf, Franziskustreff mit Frühstück, im Lisbethtreff sind Frauen unter sich. mehr