Kontakt

Quartiersmanagement Gallus  
Frankenallee 166 -168
60326 Frankfurt am Main
Telefon: 069 97 32 99 70 
Telefax: 069 97 32 99 78 
qm-gallus@caritas-frankfurt.de

Sprechzeiten im Stadtteilbüro:

Montags bis Freitags 10.00 bis 17.00 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung

 
Projekte des Quartiermanagements Gallus  

Die Projekte des Quartiermanagements Gallus

Spiel- und Freizeitfläche Anspacher Straße

Bolzplatz Galluspark

Frankenallee

Sozialmobil

Mediation

Qualifizierung und Beschäftigung

Gemeinsam im Gallus – Netzwerk Nachbarschaften

Quartierspavillon Quäkerwiese

Spiel- und Freizeitfläche Anspacher Straße

Spielende Kinder auf dem Spielplatz in der Anspacher Straße
Neue Spielmöglichkeiten im Gallus 

Gefördert von:

Mit der Umgestaltung des Kleinkinderspielplatzes Anspacher Straße im Jahr 2007 zu einer Spiel- und Freizeitfläche für ältere Kinder und Jugendliche ist ein Kernprojekt zur Verbesserung des Wohnumfeldes im Nordwesten des Gallus umgesetzt worden. Mit der Fertigstellung der neuen Fläche hat der Caritasverband Frankfurt zudem die sozialpädagogische Betreuung der Spiel- und Freifläche übernommen. Beim Bau beteiligten sich viele Kinder und Jugendliche aktiv mit Eigenleistung und täglicher Mithilfe. Die Eröffnung und die bisherige Nutzung des Platzes belegen die Aktivierung von Nachbarschaft im Quartier. Seit dem Spätsommer nutzen täglich groß und klein und jung und alt diese Fläche zum Treffen, zum Kommunizieren und zum gemeinsamen Spiel. Nachbarn lernen sich neu kennen, quer durch soziale Schichten und über unterschiedliche Herkunft oder Alter hinweg. zum Seitenanfang

Bolzplatz Galluspark

Im Jahr 2007 wurde der Bolzplatz Galluspark für Kinder und Jugendliche des südlichen Gallusviertels und der Wohnanlage Galluspark 1 fertig gestellt. Seit Eröffnung der beiden Plätze wird der Bolzplatz Galluspark durch Mitarbeiter des Sportkreises Frankfurt betreut. Mit der Fertigstellung konnte eine dringend benötigte Freifläche zum Spielen und Bolzen, zum Aufenthalt und zur Freizeitgestaltung für Kinder und Jugendliche des dicht bewohnten Quartiers geschaffen werden. zum Seitenanfang

Frankenallee 

Bild der neugestalteten Frakenallee
Die Frankenalleee nach der Aufwertung 

Die Aufwertung und Umgestaltung der Frankenallee ist ein Kernprojekt der Sozialen Stadt. Im Jahr 2007 wurde mit den baulichen Maßnahmen begonnen. Mit Beendigung der baulichen Maßnahmen 2008 wird das Ziel erreicht sein, durch eine qualitative Umgestaltung der Freifläche, sowohl die Atmosphäre im Stadtteil als auch das Image des Stadtteils deutlich verbessert zu haben. zum Seitenanfang

Sozialmobil

Bild des Sozialmobils desStadtteilbüros Gallus
Im Gallus unterwegs: Das Sozialmobil 

Im April haben wir einen VW-Bus angeschafft und zum Sozial-Mobil ausgestattet. Mit dem Sozial-Mobil werden regelmäßig zentrale Punkte im Stadtteil angefahren, um den Kontakt mit den Bewohnern der verschiedenen Quartiere im Gallus zu verstärken und ihnen die Möglichkeit zu geben, ihre Anliegen, Ideen, Wünsche direkt bei den Quartiersmanager/innen „vor Ort“ loszuwerden. Somit konnten Kontakte zu bisher nicht erreichten Gruppen geknüpft und Informationen über Entwicklungen und Projekte der Sozialen Stadt im Stadtteil weiter verbreitet werden. zum Seitenanfang

Mediation

In Zusammenarbeit mit dem Amt für multikulturelle Angelegenheiten haben wir uns der Mediation eines Nachbarschaftskonflikt zwischen Bewohnern eines Hauses und deren Anwohnern angenommen und einen Entwicklungsprozess zur Entspannung der Konfliktlage und zur konstruktiven Konfliktbearbeitung in Gang gesetzt, der in 2008 andauern wird. zum Seitenanfang

Qualifizierung und Beschäftigung

Als eine wichtige Aufgabe sehen wir auch die Qualifizierung und Beschäftigung der Bewohnerschaft im Stadtteil. Unter Berücksichtigung der persönlichen Fähigkeiten und Ressourcen von ehrenamtlich engagierten Bewohnern finanzieren wir unter anderem Fort- und Weiterbildungen wie die interdisziplinäre Fortbildung zur Aktivierung von Nachbarschaften im Burckhardt Haus Gelnhausen oder die Schulung zum Konfliktvermittler in interkulturellen Nachbarschaftskonflikten des AmkA. Im Rahmen der Förderung von Qualifizierung und Beschäftigung werden zudem seit Mai 2007 drei Bewohner im Stadtteilbüro im Rahmen von Arbeitsgelegenheiten beschäftigt und in der Kontakt- und Büroarbeit qualifiziert.
Die fortlaufende Qualifizierung versetzt die Bewohner in die Lage, ihr jeweiliges Engagement verantwortlich und qualifiziert wahrzunehmen und trägt somit zu einer Verbesserung von Lebenslagen und zu einer Verbesserung der nachbarschaftlichen Kommunikation bei. zum Seitenanfang

Gemeinsam im Gallus – Netzwerk Nachbarschaften

Ein Bild der Eröffnungsfeier des Stadtteilbüros im Gallus. Mehrere Bewohner sitzen an Holztischen vor dem Büro.
Die Eröffnungsfeier des Stadtteilbüros 

In 2007 wurden zusammen mit Kirchengemeinden und aktiven Nachbarn die Vorbereitungen zur Umsetzung des Projekts „Gemeinsam im Gallus – Netzwerk Nachbarschaften“ vorangetrieben, dass mit dem Nachbarschaftstreff, der Anlaufstelle für aufsuchende Kontaktarbeit und Konfliktlösung und der Anlauf- und Vermittlungsstelle für nachbarschaftliche Hilfen die Lebensqualität im Stadtteil nachhaltig verbessern wird. Ende des Jahres lag hier die Mitteilung des Landes über die Förderung dieser Maßnahmen mit Mitteln der Sozialen Stadt vor. zum Seitenanfang

Quartierspavillon Quäkerwiese

Ein Bild vom Siegerentwurf für den Quartierspavillon Quäkerwiese
Der Quartierspavillon Quäkerwiese 

Angefangen hat die Einbindung der Bewohnerschaft in das städtebauliche Projekt „Quartierspavillon Quäkerwiese“, mit dem die Aufenthaltsqualität und die Atmosphäre rund um den ehemaligen Kiosk verbessert werden wird. zum Seitenanfang