Kontakt

Quartiersmanagement Unterliederbach 
Stadtteilbüro

Gotenstraße 135
65929 Frankfurt am Main
Telefon: 069 30 06 56 10 
Telefax: 069 30 06 56 12 
rudolf.fleckenstein@caritas-frankfurt.de

Sprechzeiten im Stadtteilbüro:

Dienstags    09.30 bis 12.00 Uhr

Mittwochs    14.00 bis 18.00 Uhr

Donnerstags 14.00 bis 16.00 Uhr

oder nach Vereinbarung

 
Quartiersmanagement Unterliederbach  

Das Quartiersmanagement Unterliederbach

Das Quartiersmanagement Unterliederbach ist Teil des Bund-Länder Programms "Soziale Stadt - Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf". Der Caritasverband Frankfurt am Main wurde von der Stadt Frankfurt mit der Umsetzung des Quartiersmanagements im Rahmen des Programms "Soziale Stadt" beauftragt.

Zwei Frauen stehen vor einem Schaukasten und sprechen miteinander.
Quartiersmangerinnen bei der Arbeit in der Siedlung
© Krüper


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
Das Programm zielt darauf ab, durch ein integriertes Erneuerungsverfahren die Wohn- und Lebensverhältnisse in der Siedlung zu verbessern. Dazu arbeiten wir vor Ort mit dem Planungsbüro Freischld & Holz zusammen, die für die Projektsteuerung und die städtebauliche Planung verantwortlich sind.

Ziele des Quartiersmanagements sind u. a. die Organisation von Bewohnerinitiativen, der Aufbau und Ausbau selbst tragender Strukturen im Projektgebiet (z.B. der Nachbarschaftsverein), die anwaltliche Interessenvertretung der Bewohner und Bewohnerinnen gegenüber Verwaltung und Politik und die soziale Stabilisierung des Projektgebietes.

Sitz des Quartiersmanagements ist das Stadtteilbüro, das vor Ort Anlauf- und Informationsstelle für die Bewohner und Bewohnerinnen ist.

Unsere Aufgaben:

  • die Aktivierung von Bewohnern und Bewohnerinnen  im Projektgebiet und im Stadtteil
  • der Aufbau von verschiedenen Beteiligungsstrukturen, z.B. Beirat Soziale Stadt
  • die Initiierung von Projekten in den Bereichen Soziales, Kultur und lokaler Beschäftigung
  • die offene und aufsuchende Beratung im Projektgebiet
  • der Aufbau von bürgerschaftlichem Engagement
  • der Aufbau von Netzwerken im Quartier und im Stadtteil
  • das Vertreten von Bewohner/Bewohnerinnen -Interessen bzw. Bewohner und Bewohnerinnen  in der Vertretung ihrer Interessen unterstützen und stärken
  • die Organisation von Veranstaltungen auf Quartiersebene
  • die Mitwirkung in der Öffentlichkeitsarbeit
  • die Mitwirkung bei der Maßnahmen- und Projektfinanzierung

Hilfenetz im Stadtteil bietet Unterstützung im Alltag


Das "Hilfenetz im Stadtteil" ist ein Vermittlungsbüro für nachbarschaftliche Hilfen
und ein besonders gelungenes Projekt nachbarschaftlicher Hilfen ist das vom Quartiersmanagement und dem Verein "Caritas der Gemeinde" der Kirchengemeinde St. Johannes initiierte "Hilfenetz im Stadtteil". Das Hilfenetz ist als zentrale Anlauf- und Vermittlungsstelle zuständig für den Aufbau und Betrieb eines Netzwerks für Dienstleistungen rund um den Haushalt (z.B. Putzen, Einkaufen, Gartenarbeit). In diesem Zusammenhang werden Senioren, Behinderte und Kranke im Quartier bei der Alltagsgestaltung und der alltäglichen Lebensführung unterstützt. Dazu werden zusätzliche Beschäftigungsmöglichkeiten für Personen mit geringem Einkommen geschaffen. Zur langfristigen Aufrechterhaltung dieses erfolgreichen Projekts freuen wir uns über Ihre ehrenamtliche oder finanzielle Unterstützung.Wenn Sie sich ehrenamtlich engagieren möchten, nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf. Wir erteilen Ihnen gerne ausführliche Informationen und freuen uns über jedes Engagement.

Einige Projekte und Strukturen, die in den vergangenen Jahren aufgebaut wurden:


Beirat "Soziale Stadt"

Der Beirat ist das zentrale Gremium der Bewohnerbeteiligung. Der Beirat vertritt die Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner des Projektgebiets. Er berät und beschließt Empfehlungen zu Projekten und Maßnahmen, die an die politischen Gremien weitergegeben werden. Die Geschäftsführung des Beirats übernimmt das Quartiersmanagement.

Bewohnertreff Engelsruhe

Zwei Frauen führen ein Gespräch miteinander.
Beratung einer hilfesuchenden Frau
© Krüper

Gefördert von:

Der Bewohnertreff ist für alle Bevölkerungsgruppen im Stadtteil zugänglich. Hier werden Bildungsangebote, z.B. PC-und Sprachkurse, Beratungsangebote, z.B. zu den Themen Erziehung, Ernährung, Schuldnerberatung sowie Sport- und Gymnastikkurse durchgeführt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Arbeit mit Familien, insbesondere den Kindern aus sozial benachteiligten Verhältnissen. Für diese Gruppe gibt es besondere Angebote und Veranstaltungen wie z.B. Kochkurse, Ferienspiele, Werkangebote u.ä. Darüber hinaus treffen sich im Bewohnertreff Frauen- und Seniorengruppen und die Arbeitsgruppen der "Sozialen Stadt". Der Bewohnertreff ist auch die Geschäftsstelle des Nachbarschaftsverein Unterliederbach. Im Treff arbeiten Hauptamtliche und Ehrenamtliche zusammen.

Nachbarschaftsverein Unterliederbach

Zwei Frauen mit roten Umhängetaschen spechen mit einem Mann
Kiezläuferinnen im Gespräch mit einem
Bewohner, © Krüper 

Der Nachbarschaftsverein wurde 2005 gegründet. Der Zweck des Vereins ist die Trägerschaft des Bewohnertreffs Engelsruhe sowie die Förderung gemeinwesenorientierter und kultureller Zwecke, der Bildung und Erziehung und der Gesundheit u.a. durch Angebote von Kursen, z.B. PC- und Sprachkurse, Gymnastik- und Yogakurse oder Beratungsangebote zu den Themen Erziehung, Ernährung, Sucht und Überschuldung. Der Verein, der derzeit ca. 50 Mitglieder hat, beteiligt sich an den Aktivitäten im Stadtteil und ist Mitglied im Vereinsring Unterliederbach.

Kiezläuferinnen

Zwei Frauen mit roten Taschen knien vor einer Bank, auf der ein Junge sitzt
Kiezläuferinnen verarzten einen Jungen
© Krüper

Die Kiezläuferinnen sind Ansprechpersonen im Projektgebiet. Sie kümmern sich um den Zustand der Spielplätze, beraten Kinder in Fragen der Schulwegsicherung, arbeiten mit der örtlichen Schule und dem Jugendclub zusammen und schlichten im Konfliktfall. Für diese Aufgaben sind die Kiezläuferinnen in Gesprächsführung und Mediation geschult und werden von einer professionellen Fachkraft des Caritasverbands begleitet.

Nachbarschaftspreis der Stadt Frankfurt


Der Nachbarschaftspreis der Stadt Frankfurt wird seit 2001 vergeben. Die Projekte und Initiativen aus Unterliederbach-Engelsruhe, die sich um den Preis bewarben, konnten jeweils erfolgreich abschneiden. So erhielt die Bewohner-Arbeitsgruppe "Nachbarschaftshaus" den ersten Preis in der Kategorie II (Initiativen in Planung und Aufbau) in 2002, der Seniorentreff Engelsruhe den ersten Preis in der Kategorie I (bestehende Initiativen) in 2003 und der Nachbarschaftsverein den ersten Preis in der Kategorie II in 2005.

Ihre Ansprechpartner Quartiersmanagement Unterliederbach:


Katrin Stahlschmidt

Telefon: 069 30 06 56 10
Telefax: 069 30 06 56 12
katrin.stahlschmidt@caritas-frankfurt.de

Rudolf Fleckenstein

Caritasverband Frankfurt am Main
Walther-von-Cronberg-Platz 2
60594 Frankfurt am Main
Telefon: 069 29 82-153
Telefax: 069 29 82-254 
rudolf.fleckenstein@caritas-frankfurt.de

Sprechzeiten im Stadtteilbüro:

Dienstags

09.30 bis 12.00 Uhr

Mittwochs

14.00 bis 18.00 Uhr

Donnerstags

14.00 bis 16.00 Uhr


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